Meine humanitären Aktivitäten

Seit dem Beginn der Revolution in Syrien versuche ich, den Leuten dort bestmöglich zu helfen. Mir ist es besonders wichtig, die zu unterstützen, die eine Reform und Demokratie fordern.

Ich war im Bereich der Informationsweitergabe tätig, übertrug Direktaufnahmen bei den Demonstrationen und syrische Ereignisse über Satellitenempfang. Damit begannen meine Probleme mit dem syrischen Geheimdienst und den Mitteln des Regimes.

Seit meiner Ankunft in Deutschland versuche ich ebenfalls im medizinischen Bereich zu helfen. Durch Kommunikation mit den Kirchen ist dabei ein kleines Projekt entstanden. Wir konnten einen Kleinbus für verwundete Syrier in der Türkei, dem nächstgelegenem Nachbarland, organisieren. Wir stellten die Projektidee während eines Gottesdienstes in der Kreuzkirche in Dresden vor, um eine Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Stadt Dresden zu erreichen. Dadurch wurde es möglich, den Bus mit Mitteln für eine medizinische Versorgung, Rollstühlen, Kleidung und Kinderspielzeug zu füllen.

 

Dresdner plant App für Flüchtlinge

Eine App soll Flüchtlingen künftig die Suche nach einem Job erleichtern. „Wir haben ein Konzept entwickelt, bei dem wir das Potenzial und die Motivation von Menschen erfassen und so in passende Jobs vermitteln können“, sagte Jan Nast, der Gründer des Projektes „SuperJob“.

 

Syrienhilfe

Hilfstransport Syrien

MDR